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Eine Investition in die Zukunft!

 Nutzungskonzept Industrie- und Gewerbegebiet Marga

 Im Industriepark Marga geben sich traditionelle Industriestrukturen und zukunftsorientierte Dienstleistungen die Hand. Der Standort Marga  blickt auf eine lange Historie zurück, ein Erbe, das heute noch für das einzigartige Ambiente der „erlebten Geschichte“ sorgt. Im Rahmen der internationalen Bauausstellung „Fürst-Pückler-Land“ wird die Umgestaltung zu einem Dienstleistungs- und Industriestandort im Verbund mit der angrenzenden Gartenstadt eindrucksvoll dokumentiert.

 Geprägt durch lockere Bauweise, integrierte Grünflächen und historische Bausubstanz, hat der Industriepark Marga jedoch noch eine Reihe weiterer Standortvorteile zu bieten. Der Bestand an Werkstätten, Lagerhallen und Bürogebäude mit Nutzflächen zwischen 140 und 5.100 m² macht Ansiedlungen möglich, ohne auf kostenintensive Neubauten angewiesen zu sein. Vor allem ein Gebäude-Ensemble im Zentralbereich der Liegenschaft ist für Existenzgründer und kleine Betriebe besonders geeignet. Grundstücksgrößen sind von 900 bis 150.000m² bei individuellen Zuschnitten möglich. 

Diese Faktoren, in Verbindung mit der guten Verkehranbindung, der Nähe zur Fachhochschule Senftenberg und den qualifizierten Arbeitskräften vor Ort, machen den Standort besonders attraktiv für Dienstleistungsbetriebe aus dem Bereich der Zukunftstechnologien, die sich mit Sanierung, Logistik, Verkehr, Gesundheit, Kommunikation und Information beschäftigen. Optimal ist der Standort auch für Maschinen- und Stahlbaubetriebe, die Baustoffindustrie, das Handwerk, verarbeitendes Gewerbe und die Freizeitindustrie.

  Der Standort im Überblick

 1. Lage und verkehrliche Anbindung

 Im Kern der Industriegemeinde Brieske befindet sich der Standort des Industrieparks Marga. Die insgesamt 116 ha große Fläche grenzt östlich an die Kreisstadt Senftenberg. In unmittelbarer Nachbarschaft zur  ersten deutschen Gartenstadt Marga. Im Nordwesten schließt sich der Tagebau Meuro an, südlich der Fläche verläuft die B169. Im Westen befinden sich ausgedehnte Waldflächen.

 Das neue und teilweise besiedelte Industrie- und Gewerbegebiet erstreckt sich über die Gemeindegebiete von Brieske, Senftenberg  und der Gemeinde Hörlitz. Es bestehen zwei Zufahrten von der B 169, die eine direkte Anbindung an die A13 Berlin - Dresden in ca. 13 km Entfernung herstellt. Das Gebiet ist auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar. Ein Gleisanschluß an das Schienennetz der Deutschen Bahn wird derzeit vorbereitet. Die Flughäfen Dresden und Berlin sind ca. 50 bzw. 130 km entfernt.

 In der näheren Umgebung befindet sich die Fachhochschule Lausitz, die im Bau befindliche Autorenn- und Teststrecke „Lausitzring“, die BASF Schwarzheide sowie das Naherholungszentrum Senftenberger See.

 2. Das Nutzungskonzept

 Der Industriepark Marga verfügt über industriell und gewerblich intensiv nutzbare Flächen von insgesamt ca. 56 ha. Davon stehen 28 ha. Für Industrieunternehmen und 21 ha für Gewerbebetriebe zur Verfügung. Bereits ca. 7 ha konnten erfolgreich vermarktet und einer Folgenutzung zugeführt werden. Entsprechend des Nutzungskonzepts ist die Ansiedlung von Klein- und Mittelbetrieben bis hin zu großflächiger Industrie möglich. Für den südwestlichen Teil ist eine forstwirtschaftliche Nutzung vorgesehen. Im Zusammenhang mit der benachbarten Gartenstadt Marga steht die Entwicklung des Gebietes unter dem Leitgedanken „Arbeiten - Wohnen -Freizeit in Marga“.

Wir bieten Ihnen individuell zugeschnittene und voll erschlossene Industrie- und Gewerbegrundstücke zu attraktiven Konditionen. Wichtig ist uns hierbei die Koordination der Zusammenarbeit mit den Kommunen, vor allem die Beschleunigung der Genehmigungsverfahren und die Betreuung Ihres Unternehmens in diesem Prozeß.

  3. Standortdaten

 Die ersten Flächen werden ab dem Jahr 2000 baureif sein. Bis zur Fertigstellung der öffentlichen Erschließung wird die Ver. Und Entsorgung über betriebliche Bestandssysteme gesichert.

Der Bebauungsplan „Industriepark Marga“, der die baulichen Festsetzungen beinhaltet, befindet sich in Aufstellung. Die Kommunen schließen sich für die Entwicklung zu einem Planverband zusammen.

 Das gesamte Gelände ist altlastenfrei für die GI/GE-Nutzung  nach Abbruch und Sanierung.

  4. Service

 Gemäß der Förderrichtlinie zur Umsetzung des 28. Rahmenplans der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ ist der Bereich in das Fördergebiet A eingeordnet.

 Wir beraten und unterstützen Sie gerne bei der Beantragung von Fördermitten und vermitteln Ihnen die entsprechenden Kontakte.

6. Ansprechpartner

Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbauverwaltungsgesellschaft mbH

Länderbereich Brandenburg

Joachim Könnicke

Abteilungsleiter Liegenschaften

Franz-Mehring-Straße, 01968 Brieske

Te.: 0 35 73/84-14 056 . Fax: 035 73/84-14 546